KI für Treuhandbüros und Buchhaltungsunternehmen
Ihre Mandanten schicken Belege als Foto, PDF oder auf Papier, oft spät und oft unvollständig. Wir bauen KI, die diese Dokumente liest, die Buchungen vorbereitet und Fehlendes nachfordert. Die abschliessende Prüfung und die Beziehung zum Mandanten bleiben bei Ihrem Team.
Was Sie heute bremst
Belege in jedem Format
Handyfotos, gescannte PDFs, E-Mails mit drei Anhängen. Jemand muss jedes Dokument öffnen und die Zahlen in die Buchhaltung abtippen.
Spitzen zum Quartals- und Jahresende
MWST-Abrechnungen und Jahresabschlüsse fallen in dieselben Wochen. Qualifizierte Mitarbeitende verbringen diese Zeit mit Datenerfassung statt mit Prüfung und Beratung.
Unterlagen bei Mandanten nachfordern
Fehlende Belege, unklare Bankpositionen und offene Fragen gehen per E-Mail hin und her. Allein den Überblick zu behalten, wer was noch schuldet, kostet Zeit.
Wo KI hilft
Dokumenten- und Rechnungsverarbeitung
Rechnungen, Quittungen und Kontoauszüge auf Deutsch, Französisch oder Italienisch werden gelesen, und ein Buchungsvorschlag mit Konto und MWST-Code (etwa 8,1 % oder 2,6 %) wird für Bexio oder Abacus vorbereitet.
E-Mail- und Anfragen-Triage
Mandanten-E-Mails werden nach Mandant und Thema sortiert, Anhänge abgelegt, und für die zuständige Person liegt ein Antwortentwurf bereit.
Prozessautomatisierung und Integrationen
Listen fehlender Unterlagen pro Mandant entstehen automatisch, und Erinnerungen gehen nach dem von Ihnen festgelegten Rhythmus raus.
Interner Wissensassistent
Interne Richtlinien, Mandatsvereinbarungen und Checklisten werden durchsuchbar. So finden neue Mitarbeitende die hausinterne Regel für einen Fall, ohne nachfragen zu müssen.
Belegverarbeitung für ein Treuhandbüro mit zehn Mitarbeitenden
- Ausgangslage
- Ein Treuhandbüro führt die Buchhaltung für rund 120 kleine Unternehmen in Bexio und Abacus. Jeden Monat treffen etwa 3'000 Belege per E-Mail, Upload und Post ein und werden von Hand erfasst.
- Was wir bauen
- Ein KI-Schritt liest jeden Beleg, ordnet ihn dem Mandanten zu und schlägt Konto, MWST-Code und Betrag vor. Die Buchhalterinnen und Buchhalter prüfen die Vorschläge in einer Liste und geben sie frei oder korrigieren sie, bevor etwas gebucht wird.
- Erwartetes Ergebnis
- Wir würden erwarten, dass die manuelle Erfassungszeit pro Beleg typischerweise um 60 bis 70 Prozent sinkt und die gewonnene Zeit in Prüfung und Mandantenfragen fliesst.
Fragen und Antworten
Schauen wir uns Ihren Fall an
Sagen Sie uns, welche Aufgabe am meisten Zeit kostet. In einem kurzen Gespräch sagen wir Ihnen ehrlich, ob sich KI lohnt und was ein erster Schritt kosten würde.